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How fragrances affect our personal style Wie Düfte unseren persönlichen Stil prägen

Abigail holding a bottle of Chanel Gabrielle hair mist

Every day, many of us spend a good amount of our precious time styling ourselves for the different contexts we move through and the stories we're living out.

We take inspiration from our favourite influencers, dream up the versions of ourselves we want to embody, and intentionally choose and develop our own personal style. Most of us have been doing this for years, shoutout to my fellow Millennial girlies.

We think about how we want to show up for our work and careers, how to be the chicest girl next door, how we want to present ourselves on social media, or simply how to have fun, experiment, and be creative while finding our true selves.

Visual styling is one part of making your presence felt. Being well-spoken and communicating well is another, completely cost-free but, in my opinion, equally important.

But today, I want us to think about another dimension of presence: scent.

An aroma is experienced even though it is invisible and unheard. And yet, it can become one of the most memorable parts of how we experience a person, a place, or even ourselves.

Our brains have a fascinating relationship with our olfactory system. When we smell something, the scent is translated into signals that reach brain regions closely involved with emotion and memory. And our brains don't experience a fragrance in isolation; they interpret it through our personal memories, learned associations, expectations, and experiences.

This is where understanding perfume history and fragrance trends becomes so interesting.

Many of us grew up smelling Chanel No. 5 or Pleasures on our grandmothers, and La Vie Est Belle on our mothers. Then, as teenagers, we discovered fruity, vanilla-heavy body sprays and sweet fragrances of our own.

Over time, these experiences teach our brains to associate certain fragrance families with particular feelings and identities. Floral and fruity scents might feel tender, feminine, youthful, or playful, while aldehydic-heavy florals can evoke something more vintage, elegant, or traditionally classic.

And that gives us something really exciting to play with.

We can follow fragrance trends, layer scents, revisit old perfume families, experiment with unexpected combinations, or search for that rare scent that feels completely, unmistakably us.

Because personal style doesn't have to stop at what people can see.

Sometimes, the most memorable part of your presence is the part they can't.

Follow along for fragrance know-hows and the many ways we express our personal style, including the invisible ones.

Jeden Tag verbringen viele von uns einen guten Teil ihrer kostbaren Zeit damit, sich für die unterschiedlichen Situationen zu stylen, in denen wir uns bewegen, und für die Geschichten, die wir gerade leben.

Wir lassen uns von unseren Lieblings-Influencerinnen inspirieren, träumen von den Versionen unserer selbst, die wir verkörpern möchten, und wählen und entwickeln ganz bewusst unseren eigenen Stil. Die meisten von uns tun das schon seit Jahren, liebe Grüße an meine Millennial-Mädels.

Wir überlegen, wie wir in unserem Beruf auftreten möchten, wie wir das schickste Mädchen von nebenan sein können, wie wir uns in den sozialen Medien zeigen wollen, oder einfach, wie wir Spaß haben, experimentieren und kreativ sein können, während wir zu uns selbst finden.

Visuelles Styling ist ein Teil davon, die eigene Präsenz spürbar zu machen. Sich gut auszudrücken und gut zu kommunizieren ist ein anderer, völlig kostenlos und meiner Meinung nach genauso wichtig.

Heute möchte ich aber, dass wir über eine weitere Dimension von Präsenz nachdenken: Duft.

Ein Duft wird wahrgenommen, obwohl er unsichtbar und unhörbar ist. Und doch kann er zu einem der eindrücklichsten Teile davon werden, wie wir einen Menschen, einen Ort oder sogar uns selbst erleben.

Unser Gehirn hat eine faszinierende Beziehung zu unserem Geruchssinn. Wenn wir etwas riechen, wird der Duft in Signale übersetzt, die Hirnregionen erreichen, die eng mit Emotionen und Erinnerungen verbunden sind. Und unser Gehirn erlebt einen Duft nie isoliert: Es deutet ihn durch unsere persönlichen Erinnerungen, erlernten Assoziationen, Erwartungen und Erfahrungen.

Genau hier wird es so spannend, die Geschichte des Parfums und aktuelle Dufttrends zu verstehen.

Viele von uns sind damit aufgewachsen, Chanel No. 5 oder Pleasures an ihren Großmüttern zu riechen und La Vie Est Belle an ihren Müttern. Als Teenager haben wir dann fruchtige, vanillelastige Bodysprays und süße Düfte für uns selbst entdeckt.

Mit der Zeit lernt unser Gehirn durch solche Erfahrungen, bestimmte Duftfamilien mit bestimmten Gefühlen und Identitäten zu verbinden. Blumige und fruchtige Düfte wirken vielleicht zart, feminin, jugendlich oder verspielt, während aldehydische Blumendüfte eher etwas Vintage-haftes, Elegantes oder klassisch Zeitloses hervorrufen können.

Und das gibt uns etwas wirklich Aufregendes, mit dem wir spielen können.

Wir können Dufttrends folgen, Düfte schichten, alte Duftfamilien neu entdecken, mit unerwarteten Kombinationen experimentieren oder nach diesem seltenen Duft suchen, der sich ganz und gar, unverwechselbar nach uns anfühlt.

Denn persönlicher Stil muss nicht dort aufhören, wo das Sichtbare endet.

Manchmal ist der eindrücklichste Teil unserer Präsenz genau der, den man nicht sehen kann.

Folgen Sie mir für Duftwissen und die vielen Arten, wie wir unseren persönlichen Stil ausdrücken, auch die unsichtbaren.